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Arbeitsplätze im 1. und 2. Arbeitsmarkt

 
JobBox
 
In der one stop agency werden nicht nur junge Existenzgründer fachgerecht beraten, sondern auch die Gemeinschaftsinitiative von Dienstleistern der Arbeitsmarktförderung wie Stattbauhof gGmbH, BBJServis gGmbH, S.N.O.W. Projektbüro, die Berliner Entwicklungsagentur für Soziale Unternehmen (BEST) u.a. bietet sich als Beratungstelle für Jugendliche auf Arbeitsplatz- und Ausbildungsplatzsuche an. In den Räumen der JobBox finden darüber hinaus Informationsveranstaltungen zu aktuellen Themen statt wie der Ich-AG, zu Vereinsgründungen oder zu Stelle statt Stütze.
 




Freiwilliges Soziales Trainingsjahr
 
Das im Rahmen des E- und C- Programms geförderte Freiwillige Soziale Trainingsjahr führt jugendliche Schul- und Ausbildungsplatzabbrecher mit Erfolg in einen Ausbildungsplatz oder in eine Qualifizierung.
 




Karuna e.V.
 
Angesiedelt im Gebiet hat sich Karuna E.V. mit dem Cafe auf dem Boxhagener Platz, dem Restaurant Drug Stop und einem Bioladen in der Seumestraße. In allen Einrichtungen finden drogenabhängige Jugendliche Arbeit und Ausbildung. Der Neubau des von vielen Bewohnern geforderten Cafes am Boxhagener Platz wurde durch Mittel verschiedener Stiftungen und Sponsoren sowie einem Zuschuss aus dem Quartierfonds möglich. Der Cafebetreiber hat auch die Reinigung der öffentlichen Toilettenanlage übernommen.
 



 
Arbeitsfördermittel
 
Bei Baumaßnahmen im Gebiet wie dem Wismarplatz, dem Park an der Frankfurter Allee, den Schulhöfen, der Sanierung des Jugendclubs u.a. werden Arbeitslose mit Arbeitsfördermitteln eingesetzt, von denen einige wieder eine Stelle im 1. Arbeitsmarkt gefunden haben. Arbeitsfördermittel werden auch bei den Platzmeistern eingesetzt, die seit 2000 die Pflege der Stadtplätze übernommen haben, sowie in mehreren Projekten zur Unterstützung der Kinder- und Jugendarbeit im Gebiet.
 

"Quartiersmanagement Boxhagener Platz" im
Auftrag der
» Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und in Zusammenarbeit mit dem » Bezirksamt Friedrichshain- Kreuzberg im Rahmen des Programms
» "Soziale Stadt"
Die Maßnahme wird gefördert aus Mitteln des Bund-Länder-Programms » "Soziale Stadt" und dem » "Europäischen Fonds für die regionale Entwicklung.